Kredit für Hausrenovierung

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Wer ein Eigenheim hat, der trägt dafür auch die Verantwortung. Auch wenn diese natürlich in den einzelnen Bereichen recht unterschiedlich ausgelegt werden kann. Fakt ist jedoch, das auch bei einer sorgfältigen Nutzung hin und wieder eine Renovierung ansteht. Und dabei kommt es nicht nur darauf an, neue Tapeten oder Farbe an die Wand zu bringen. Eine Renovierung kann auch Ausbesserungsarbeiten an den Wänden, am Fußboden oder an der Decke umfassen. Nicht selten entstehen dabei Kosten, die im Vorfeld in diesem Umfang nicht vermutet wurden. Ein Kredit für die Hausrenovierung kann diese Kosten auffangen und gleichmäßig verteilen.

Wie oft sollte renoviert werden?

Für Mietwohnungen oder Häuser gibt es Klauseln, die genau festlegen, wie oft der Mieter renovieren muss. Auch wenn diese Klauseln für ein Eigenheim nicht gelten, da jeder Besitzer selbst entscheiden kann, wann er den Malerpinsel schwingt, sind diese doch eine gute Orientierung bezüglich der Frage, wie oft renoviert werden sollte.

So sollten Küche, Dusche und Bad aller drei Jahre einen neuen Anstrich bekommen. Wohn- und Schlafräume sollten aller fünf Jahre renoviert werden. Und bei Nebenräumen wie dem Flur oder Abstellräumen wird eine Renovierung aller sieben Jahre verlangt.

Auch wenn Sie ein Eigenheim haben, können Sie sich an diesen Vorgaben ein wenig orientieren und genau berechnen, wann in etwa eine Renovierung von Ihrem Haus anfällt. Diese Planung erlaubt Ihnen zudem, die Kosten für die Renovierung im Auge zu behalten. Zudem können Sie sich rechtzeitig um einen Kredit für die Hausrenovierung bemühen, falls Sie die anfallenden Kosten nicht aus eigener Kraft stemmen können. Doch welche Kreditvariante eignet sich am besten als Kredit für die Hausrenovierung?

Der Sanierungskredit

Wenn Sie ein Haus bauen, dann unterstützt Sie bei der Finanzierung ein Immobilienkredit. Wenn Sie ein Haus sanieren oder renovieren wollen, kann ein Sanierungskredit genau die richtige Wahl sein.

Für Sie kann der Sanierungskredit als Kredit für die Hausrenovierung dann interessant werden, wenn die Renovierung etwas umfangreicher ausfällt und Sie daher mehr Geld in die Hand nehmen müssen. Der Sanierungskredit kann in solchen Fällen mit sehr günstigen Zinsen und einer individuell anpassbaren Laufzeit punkten.

Da es sich beim Sanierungskredit um einen zweckgebundenen Kredit handelt, müssen Sie für die Kreditaufnahme bei der Bank einige Unterlagen vorlegen. Diese umfassen unter anderem Angaben über die anfallenden Kosten für die Renovierung. Im besten Falle erkundigen Sie sich im Vorfeld, welche Kosten entstehen und lassen sich einen entsprechenden Kostenvoranschlag ausstellen. Dies geht am einfachsten und erzeugt den wenigsten Aufwand.

Ferner drängt die Bank bei einem Sanierungskredit immer auf besondere Sicherheiten. Schließlich weiß sie, dass Sie ein Haus renovieren wollen. Warum dann nicht also als Sicherheit einen Eintrag ins Grundbuch verlangen? Der Grundbucheintrag kann dann lohnenswert sein, wenn Sie alleiniger Eigentümer der Immobilie sind und keine weiteren Schulden darauf lasten. Dann müssen Sie sich nämlich nicht um anderweitige Sicherheiten für den Kredit für die Hausrenovierung kümmern und können der Bank ganz entspannt den Grundbucheintrag anbieten. Sollten Sie jedoch nicht alleiniger Eigentümer sein oder sollte das Haus mit anderen Schulden hoch belastet sein, bringt der Bank der Grundbucheintrag wenig. Dann sollten Sie schauen, ob Sie anderweitig Sicherheit in den Kredit bringen können. Vielleicht ja sogar mit Hilfe einer Bürgschaft.

Der Ratenkredit

Den Ratenkredit kennen Sie mit Sicherheit als flexiblen Kredit, den Sie in und für alle Lebenslagen aufnehmen können. Er ist nicht zweckgebunden und verlangt daher auch nicht wie der Sanierungskredit nach genauen Angaben über die Verwendung und die Kosten, die bei der Renovierung anfallen können. Zudem wird durch die nicht zweckgebundene Vergabe die Bank auch nicht erfahren, dass Sie einen Kredit für die Hausrenovierung suchen. Sie kann sich also auch nicht ins Grundbuch mogeln und dort solange ausharren, bis Sie alle Raten bezahlt haben. Dies kann durchaus als großer Vorteil angesehen werden.

Einen Ratenkredit bekommen Sie bereits mit einem Effektivzins von unter 3 Prozent. Je nachdem, für welche Kreditsumme und welche Laufzeit Sie sich entscheiden. Obendrein muss natürlich auch Ihre Bonität stimmen, um ein solches Angebot in Anspruch nehmen zu können.

Wir empfehlen Ihnen, vor der Kreditaufnahme einige Angebote miteinander zu vergleichen. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, das bestmögliche Angebot für Ihre Renovierung zu nutzen und die Kosten rund um die Kreditaufnahme so gering wie nur möglich zu halten. Nutzen Sie für Ihren Vergleich einen Kreditrechner, den Sie hier bei uns finden. Er steht Ihnen zu jeder Zeit kostenlos und in vollem Umfang zur Verfügung. Und wenn Sie dies wünschen, verbindet er Sie auch direkt mit der Bank oder der Sparkasse, die das von Ihnen ausgewählte Kreditangebot bereithält.

Der Dispositionskredit

Mit Sicherheit haben Sie an Ihrem Girokonto einen Dispo hängen, der Ihnen als Abrufkredit immer dann Geld liefert, wenn das Konto eigentlich leer ist. Die Banken räumen diese Finanzierungsmöglichkeit all jenen Kunden ein, die ein regelmäßiges Einkommen und eine positive Schufa nachweisen können.

Das Besondere am Dispokredit ist die Tatsache, dass er nur einmal beantragt werden muss. Er steht dann immer sofort zur Verfügung, was eine schnelle Reaktion möglich macht. Sollten Sie also im Geschäft stehen und die Materialien für Ihre Renovierung teurer sein, als von Ihnen veranschlagt, müssen Sie nicht erst zur Bank gehen und um einen Kredit für die Hausrenovierung bitten, sondern können ganz normal an der Kasse bezahlen. Denn die Bank wird bei der Bezahlung den Dispo automatisch freigeben.

Was so leicht und unbeschwert klingt, hat leider auch einen kleinen Haken. Und dieser lässt sich in den Kosten finden. Während die Bereitstellung vom Dispo keine Kosten verursacht, tut es die Nutzung umso mehr. Bis zu 16 und mehr Prozent Zinsen müssen Sie bei der Nutzung einplanen. Und das jeden Monat und immer auf die Summe, die noch offen ist.

Der Dispokredit als Kredit für die Hausrenovierung eignet sich daher nur dann, wenn Sie kurzfristig und für einen sehr kurzen Zeitraum etwas zusätzliches Geld für die Renovierung benötigen. Können Sie den Dispo jedoch nicht gleich wieder ausgleichen. Empfehlen wir Ihnen, diesen nicht zu nutzen, da dieser zu teuer ist. Greifen Sie dann lieber auf einen Sanierungskredit oder einen Ratenkredit zurück.

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