Kredit für Renovierung

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Egal ob Sie eine eigene Immobilie haben oder zur Miete wohnen – irgendwann ist immer der Zeitpunkt gekommen, an dem Sie zu Pinsel und Farbe greifen müssen, um den heiligen vier Wänden einen neuen Glanz zu verliehen. Oftmals bleibt es dabei jedoch nicht beim einfachen renovieren. Denn ist erst einmal die Tapete von der Wand, sieht man den einen oder anderen Schandfleck, der vor dem Anbringen der neuen Tapete beziehungsweise Farbe unbedingt noch beseitigt werden muss. Oder aber, man möchte im Zuge der Renovierung auch gleich noch ein paar Modernisierungen und Umbauten vornehmen, was nicht nur arbeitsaufwendig ist, sondern auch Geld kostet.

Und so ist es nicht verwunderlich, dass viele Verbraucher zwar gerne renovieren würden, dies aber nicht können, weil für eine gründliche Durchführung der Arbeiten schlichtweg das Geld fehlt. Wer sich darüber jedoch nicht lange ärgern will, sondern nach Lösungen sucht, der wird nicht umhinkommen und einen Kredit für die Renovierung in Anspruch nehmen.

Wie dies funktioniert und welche Möglichkeiten sich diesbezüglich bieten, haben wir für Sie an dieser Stelle einmal zusammengetragen.

Der Gesetzgeber zeigt den Weg auf

Auch wenn Sie niemand zwingen kann, so legen viele Vermieter im Mietvertrag fest, wann Sie als Nutzer der Immobilie welche Räume zu renovieren haben. Die Angaben erfolgen in Jahren und orientieren sich an der Nutzung der Räume. So muss eine Küche deutlich öfter renoviert werden als der Abstellraum oder der Flur. Ob Sie sich daran halten oder erst renovieren, wenn Sie wieder ausziehen, bleibt im Grunde genommen Ihnen überlassen. Denn auch wenn der Gesetzgeber einige Richtlinien mit auf den Weg gibt, kann Sie trotz alledem niemand zwingen.

Trotzdem lassen sich diese Richtlinien durchaus auch dann als Anhaltspunkt nutzen, wenn Sie eine eigene Immobilie haben und die Renovierung der Selbigen planen. So gelingt es Ihnen, die Kosten und den Aufwand besser einzuschätzen, was am Ende sehr von Vorteil sein kann, wenn Sie den Kredit für die Renovierung aufnehmen wollen. Denn genaue Vorstellungen von den Kosten erleichtern die Kreditaufnahme und ersparen Ihnen eine Nachfinanzierung.

Wo kann ein Kredit für die Renovierung aufgenommen werden?

Prinzipiell werden Sie einen Kredit für die Renovierung in aller Regel nur bei einer Bank finden. Selbst wenn Sie ein Unternehmen mit der Renovierung beauftragen, so wird Ihnen dieses mit aller Wahrscheinlichkeit keinen Kredit gewähren, da dies in Handwerksbetrieben eher nicht so gehandhabt wird.

Die Frage stellt sich daher, welche Kreditart am besten geeignet ist, um am Ende die bestmögliche Finanzierung für die Renovierung nutzen zu können.

Der Ratenkredit als Kredit für die Renovierung

Möchten Sie den einfachen Weg gehen, dann sollten Sie sich für einen Ratenkredit entscheiden. Er wird von nahezu jedem Bankhaus zur Verfügung gestellt und sollte daher keine Probleme bei der Aufnahme bereiten. Durch das breite Angebot empfehlen wir Ihnen jedoch, vor der Kreditaufnahme einen Vergleich durchzuführen. Dafür stellen wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich einen Kreditrechner zur Verfügung, der Ihnen dabei hilft, das bestmögliche Angebot ausfindig zu machen.

Geben Sie dafür einfach ein paar wenige Eckdaten rund um den Kredit in den Rechner ein. Anhand dieser Daten, die keine persönlichen Daten enthalten müssen, wird der Rechner Ihnen innerhalb weniger Sekunden die besten Angebote in Echtzeit ermitteln. Sie müssen dann lediglich noch auswählen, welches Angebot Sie wünschen und dieses einfach per Klick in Anspruch nehmen.

Der Ratenkredit bringt Ihnen den Vorteil, dass Sie die Kreditsumme, die monatliche Belastung sowie auch die Laufzeit völlig frei wählen können. Sie müssen der Bank auch nicht mitteilen, dass Sie den Kredit für eine Renovierung verwenden wollen. Haben sie eine gute Bonität, müssen Sie noch nicht einmal zusätzliche Sicherheiten erbringen, da die Bonität dann als Sicherheit ausreicht.

In der Regel steht der Ratenkredit innerhalb weniger Tage zur Verfügung. Sollten Sie es besonders eilig haben, dann empfehlen wir Ihnen, sich an eine Bank vor Ort zu wenden. Dort können Sie den Kredit persönlich beantragen, was meist schneller geht. Zudem ist eine Barauszahlung möglich.

Für alle anderen empfehlen wir die Kreditaufnahme über das Internet. Die Auswahl an Angeboten ist hier viel größer und Sie werden mit Sicherheit ein besseres Angebot finden, als Ihnen die Banken vor Ort unterbreiten werden.

Der Dispositionskredit als Kredit für die Renovierung

Benötigen Sie nur kurzfristig ein wenig Geld für die Renovierung, könnten Sie für dessen Bereitstellung auch Ihren Dispo nutzen. Er steht Ihnen jederzeit zur Verfügung und muss nicht extra beantragt werden. Allerdings müssen Sie bedenken, dass die Nutzung des Dispos recht teuer ist. Bis zu 16 Prozent können die Zinsen betragen, die Sie jeden Monat auf die noch offene Summe zahlen müssen. Daher empfehlen wir Ihnen, den Dispo nur dann in Betracht zu ziehen, wenn Sie diesen sehr schnell wieder ausgleichen können und dadurch keine unnötig hohen Kosten entstehen.

Der Sanierungs- beziehungsweise Renovierungskredit als Kredit für die Renovierung

Fallen die Renovierungsarbeiten etwas umfangreicher aus, kann es sinnvoll sein, dafür einen Spezialkredit in Anspruch zu nehmen. Ein Sanierungskredit, der gerne auch einmal als Renovierungskredit bezeichnet wird und ähnlich wie ein Immobilienkredit funktioniert, wäre ein solcher Spezialkredit. Er verlangt zwar, dass Sie im Vorfeld genaue Kostenvoranschläge einreichen, um die Kosten für die Renovierung offenlegen zu können. Im Gegenzug erhalten Sie jedoch auch große Kreditsummen zu fairen Konditionen.

Als Nachteil dieser Kreditvariante kann die Tatsache angesehen werden, dann die geldgebende Bank nach zusätzlichen Sicherheiten suchen wird. Gehört Ihnen die Immobilie, die renoviert werden soll, kann es durchaus sein, dass sich die Bank ins Grundbuch eintragen lässt. So ist es Ihnen nicht nur nicht möglich, die Immobilie während der Rückzahlungsphase ohne das Wissen der Bank zu veräußern. Die Bank kann die Immobilie auch pfänden, falls Sie nicht in der Lage sein sollten, alle Verbindlichkeiten pünktlich zu begleichen.

Tipp: Sollten Sie im Zuge Ihrer Renovierung nicht nur die Wände verschönern, sondern auch die Energieeffizienz Ihrer Immobilie verbessern oder einen altersgerechten Umbau vornehmen, können Sie staatliche Gelder in Form einer Förderung in Anspruch nehmen. Erkundigen Sie sich daher im Vorfeld, ob diese staatliche Unterstützung für Ihr Vorhaben in Frage kommt. Sollte dem so sein, müssen Sie vor den Renovierungsarbeiten die entsprechenden Anträge stellen, die ebenfalls immer nach detaillierten Kostenaufstellungen verlangen. Für Ihre Mühe, die Sie damit haben, werden Sie jedoch fürstlich belohnt, sodass es sich auf jeden Fall empfiehlt, immer erst einmal die Möglichkeiten der Förderung voll auszuschöpfen.

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